Natürliche Ressourcen wie Rohstoffe, Energie, Luft, Wasser und Flächen werden zu nehmend zu einem knappen Gut. Aus diesem Grund ist es auch für Ihr Unternehmen unerlässlich, einen nachhaltigen Umgang mit diesen Ressourcen sicherzustellen.
Daher sollten Sie sich als Qualitätsverantwortlicher mit dem Führungskreis Ihres Unternehmens, insbesondere mit den Leitern von Produktion, Beschaffung, Entwicklung und Marketing, zusammensetzen und Möglichkeiten zur Verbesserung der Ressourceneffizienz erarbeiten. Dabei kann Ihnen die Richtlinie VDI 4800 Blatt 1 helfen.
Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels wird es auch für Sie als Verantwortlicher im Qualitätsmanagement immer schwieriger, geeignete Mitarbeiter für Ihr Team zu finden, was auch für alle anderen Fachabteilungen gilt. Daher ist nicht nur ein wirkungsvolles Recruiting, sondern auch eine systematische und strukturierte Einführung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter, also ein effektives Onboarding, unerlässlich, um diese schnellstmöglich in Ihr Unternehmen zu integrieren. Ihr Onboardingprozess sollte vier Phasen umfassen, auf die in diesem Beitrag näher eingegangen wird.
Vielleicht haben auch Sie schon einmal die Erfahrung gemacht, dass Sie den Erfolg von QM-Projekten nicht korrekt eingeschätzt haben. So etwas ist nicht nur ärgerlich, sondern führt auch zur Verschwendung von Ressourcen. Mit der Kosten-Nutzen-Analyse haben Sie als Qualitäter eine Methode an der Hand, die es Ihnen ermöglicht, die Wirtschaftlichkeit Ihrer QM-Projekte zu beurteilen und zu rechtfertigen. In welchen Schritten Sie die Methode durchführen, erfahren Sie hier.
Um den Nachhaltigkeitserfolg Ihres Unternehmens sichtbar machen, empfiehlt es sich, einen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen und zu veröffentlichen. Er ist ein wichtiges Kommunikationsmittel, das sich an die Stakeholder Ihres Unternehmens richtet. Unterstützen Sie als Qualitätsverantwortlicher den Nachhaltigkeitsbeauftragten in Ihrem Unternehmen bei der Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts. Was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Qualitätsmanagement zielt darauf ab, Schwachstellen zu erkennen, Anpassungen vorzunehmen und die Prozesse des QM-Systems fortlaufend zu verbessern. Dazu können Feedbacks starke Impulse geben. Sie bieten Ihnen als QMB die Chance, an wichtige Informationen zu gelangen, konstruktive Dialoge mit Ihren Mitarbeitern zu führen und geben Input für Verbesserungen. Damit Feedback gelingt, sollten Sie acht Regeln einhalten, auf die in diesem Beitrag eingegangen wird.
Die Instandhaltung erfüllt eine wichtige Funktion in Ihrem Unternehmen und kann erhebliche Auswirkungen auf die Qualität Ihrer Produkte haben, wenn es z. B. vermehrt zu Störfällen und Stillständen kommt oder Anlagen aufgrund einer unzureichenden Instandhaltung Ausschuss produzieren. Daher sollten Sie als Qualitätsverantwortlicher zusammen mit dem Instandhaltungsleiter ein Instandhaltungsmanagement in Ihrem Unternehmen implementieren. Dabei können Sie sich an der DIN EN 17948 orientieren.
Im Abschnitt 10.1 fordert die ISO 9001 künftig, dass Ihr Unternehmen die Eignung, Angemessenheit und Wirksamkeit seines QM-System fortlaufend verbessert. Um die Prozesse in Ihrem QM-System, insbesondere in der Fertigung, effizienter zu gestalten, sollten Sie die ISO 14051 heranziehen. Die Norm liefert Ihnen als Qualitätsexperten detaillierte Informationen über Material- und Energieverluste anhand einer Materialflusskostenrechnung (MFKR). In welchen acht Schritten Sie eine MFKR in Ihrem Unternehmen implementieren, erfahren Sie hier.
Qualitätsprobleme im Vertrieb führen nicht nur zu unzufriedenen Kunden, sie frustrieren auch die Mitarbeiter. Daher ist es wichtig, dass Sie Schwachstellen in Ihren Vertriebsprozessen schnell erkennen und beseitigen. Ein bedeutendes Instrument dazu sind Qualitätszirkel. Als Qualitätsverantwortlicher sollten Sie deren Einführung im Vertrieb unterstützen und koordinieren. Wie Qualitätszirkel durchgeführt werden, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Der Produktionsprozess, der zu den Kernprozessen Ihres Unternehmens gehört, ist dafür verantwortlich, dass Sie Ihre Produkte in der erforderlichen Qualität zum geplanten Zeitpunkt herstellen – und das zu möglichst geringen Produktionskosten. Damit Sie Ihre Produktion im Griff behalten, sollten Sie als Qualitätsverantwortlicher zusammen mit dem Produktionsleiter und Ihrem Controlling Schlüsselkennzahlen, die auch als Key Performance Indicators (KPIs) bezeichnet werden, erheben und regelmäßig auswerten.
Ganz bestimmt steht auch in Ihrem Unternehmen demnächst wieder eine Managementbewertung an. Mängel in der Durchführung können kritische Abweichungen und schlimmstenfalls den Entzug des Zertifikats zur Folge haben. Um dies zu verhindern, sollten Sie sich als Qualitätsmanager mit Ihrer obersten Leitung zusammensetzen und künftige Managementbewertungen gründlich vorbereiten. In der Praxis sind vor allem die folgenden acht Fehler bei Managementbewertungen immer wieder zu beobachten. Lesen Sie hier, wie Sie diese vermeiden.
Auch in diesem Jahr dürfte in Ihrem Unternehmen wieder ein Termin für ein internes Audit anstehen. Es dient dazu, die Wirksamkeit und Konformität Ihres QM-Systems zu überprüfen und erstreckt sich somit auch auf die Instandhaltung. So fordert es die ISO 9001. Daher sollten Sie sich als Qualitätsbeauftragter frühzeitig darauf vorbereiten. In welchen Schritten Sie das interne Audit in Ihrer Instandhaltung durchführen und was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Es sind nicht nur sich ständig verändernde Umweltbedingungen, immer neue gesetzliche Vorgaben und die negativen Auswirkungen des Klimawandels, sondern auch veränderte Kundenanforderungen, die es notwendig machen, dass Ihr Unternehmen nachhaltig wird. Eine große Bedeutung kommt dabei dem Nachhaltigkeitscontrolling zu. Als Qualitätsverantwortlicher sollten Sie daher zusammen mit dem Controlling-Leiter Ihr Controlling auf Nachhaltigkeit trimmen.
Um anforderungsgerechte Produkte herzustellen, ist es nicht nur wichtig, die entsprechenden Prüfmittel zu beschaffen und bereitzustellen, sondern diese während ihres Einsatzes auch zu überwachen. Die Sicherstellung der Prüfmittelüberwachung gehört zu Ihren Kernaufgaben als Qualitätsverantwortlicher. Dazu empfiehlt es sich, die DIN 32937 heranzuziehen. Diese Norm unterstützt Sie bei der Planung, beim Einsatz und bei der Verwaltung der Prüfmittel in Ihrem Unternehmen und hilft dabei, diese Prozesse zu dokumentieren.
Im Gegensatz zu Reklamationen ziehen Kundenbeschwerden keinen rechtlichen Anspruch auf Abhilfe nach sich. Dennoch sollten Sie Kundenbeschwerden genauso ernst nehmen wie Reklamationen. Daher ist ein systematischer, kundenorientierter Umgang mit Beschwerden unerlässlich. Ein wesentlicher Baustein eines Beschwerdemanagements ist ein Beschwerdemanagement-Controlling, das Sie als Qualitätsexperte zusammen mit dem Controlling in Ihrem Unternehmen einführen sollten.
Gerade komplexe QM-Projekte sind heute einem zunehmenden Termin- und Kostendruck ausgesetzt. Daher bedarf es einer effizienten Projektabwicklung, um diese erfolgreich ins Ziel zu bringen. Das Projektcontrolling stellt Ihnen das erforderliche Rüstzeug dafür bereit. Als Qualitätsexperte sollten Sie Ihre Projektleiter beim Controlling ihrer QM-Projekte unterstützen. Dies sind die sechs wichtigsten Erfolgsfaktoren für Ihr Projektcontrolling.
Das Thema Nachhaltigkeit ist heute in aller Munde. Daher kommt auch Ihr Unternehmen nicht umhin, sich in systematischer und strukturierter Weise damit auseinanderzusetzen und Nachhaltigkeit mit der Geschäftsstrategie Ihres Unternehmens zu verzahnen. Wie Sie als Qualitätsverantwortlicher dieses Thema zusammen mit den Strategieverantwortlichen in Ihrem Unternehmen angehen und zwischen welchen vier Strategietypen Sie unterscheiden können, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Egal, ob es um Veränderungen am Geschäftsmodell, eine Neuausrichtung der Unternehmensstrategie oder die Schaffung einer innovativen Unternehmenskultur geht, Change-Projekte scheitern in der Praxis nicht selten daran, dass dem Thema Kommunikation vor und während der Projektdurchführung zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Daher ist es Ihre Aufgabe als Qualitätsexperte, eine effektive Change-Kommunikation zu unterstützen. Was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Die Geschäftstätigkeit Ihres Unternehmens ist geprägt von der Zusammenarbeit mit verschiedensten Personen, Personengruppen und Organisationen, die wissen wollen, wie Ihr Unternehmen mit dem Thema Nachhaltigkeit umgeht oder gar in der Lage sind, ihren Einfluss geltend zu machen. Um in diesem Geflecht von Beziehungen den Überblick zu behalten, sollten Sie als Qualitätsverantwortlicher Ihren Nachhaltigkeitsbeauftragten dabei unterstützen, eine Stakeholderanalyse durchzuführen.
Kosten, die Ihrem Unternehmen für schlechte Qualität entstehen, sind nicht nur ein großes Ärgernis, sie belasten auch das Betriebsergebnis. Da jedoch herkömmliche Kostenrechnungssysteme in der Regel nicht auf die speziellen Informationsbedürfnisse des Qualitätsmanagements ausgerichtet sind, ist es Ihre Aufgabe als Qualitätsverantwortlicher, ergänzend zur bestehenden Kostenrechnung eine Qualitätskostenrechnung aufzubauen, mit deren Hilfe Sie die Kosten für unzureichende Qualität in Ihrem Unternehmen sichtbar machen können. In welchen Schritten Sie dabei vorgehen sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Geraten Unternehmen in eine Krise, führt dies oftmals zu einer Schockstarre bei den Führungskräften und Mitarbeitern. Es wird hektisch improvisiert, die Probleme verschleiert und verdrängt. Man stellt fest, dass Verantwortlichkeiten für einen solchen Fall nicht bestimmt wurden. Auch die Kommunikation nach innen und außen ist dürftig, wenn sie überhaupt stattfindet. Dabei ist eine Krise eine Bewährungsprobe für Ihr Unternehmen, die es nötig macht, schnell und effektiv zu reagieren. Sie als Qualitätsexperte mit Ihrem Prozesswissen können dabei helfen, insbesondere wenn Sie die ISO 22361 zur Hilfe nehmen.
Gerade in einer Zeit, in der der Anteil der Wertschöpfung, der durch Lieferanten geleistet wird, stetig steigt und sich gleichzeitig die Eigenfertigungstiefe der Hersteller verringert, sind diese immer stärker auf ihre Zulieferer angewiesen, um ihre Produkte herstellen zu können. Umso problematischer ist es, wenn das Lieferantenmanagement der Hersteller Lücken und Schwachstellen aufweist. Daher sollten Sie als Qualitätsexperte die folgenden sechs Fehler in Ihrem Unternehmen vermeiden.
Egal, ob es sich um Klimawandel, Umweltverschmutzung, Ressourenverschwendung, soziale Missstände, weltweite Pandemien oder vom Menschen verursachte Katastrophen handelt, dem Thema Nachhaltigkeit kann sich heute kein Unternehmen mehr entziehen. Daher sollte auch in Ihrem Unternehmen eine nachhaltige Entwicklung in den Fokus rücken. Wie Sie als Qualitätsverantwortlicher Ihr Unternehmen an das Thema Nachhaltigkeit heranführen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Das Lösen von Qualitätsproblemen zur Verbesserung von Prozessen spielt seit jeher im Qualitätsmanagement eine bedeutende Rolle. Doch welche Ansätze und Methoden unterstützen Sie als Qualitätsverantwortlichen dabei? Neben dem bekannten PDCA-Zyklus – auch Deming-Kreis genannt, bietet vor allem die DMAIC-Methode einen geeigneten Handlungsrahmen zur Optimierung von qualitätsbezogenen Prozessen in Ihrem Unternehmen. Was Sie bei der Anwendung der Methode beachten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Um am Markt erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen immer schneller auf Veränderungen in ihrem geschäftlichen Umfeld reagieren. Dies gelingt nur mit Innovationen bei Produkten, Dienstleistungen und Prozessen. Sie helfen Ihrem Unternehmen dabei, seine Wettbewerbsfähigkeit dauerhaft zu sichern. In Ihrer Rolle als Qualitätsverantwortlicher sollten Sie sicherstellen, dass Innovationen strukturiert und geplant angegangen werden. Dabei unterstützt Sie die internationale Norm DIN EN ISO 56002:2021-08.
Das Wettbewerbsumfeld vieler Unternehmen ist heute gekennzeichnet durch ein hohes Maß an Unsicherheit, dass in einer Vielzahl von Krisen begründet ist, die momentan global zu beobachten sind. Dadurch dürfte sich auch für Ihr Unternehmen die Gefahr erhöhen, dass es selbst in eine Krise gerät. Wenn dies geschieht, ist schnelles Handeln vonnöten. Jetzt sind Sie als Qualitätsexperte und interner Berater gefragt. Mit welchen sieben Maßnahmen Sie bei der Bewältigung einer Krise in Ihrem Unternehmen helfen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Ein unliebsames Thema in jedem Unternehmen ist die Produktion von Ausschuss. Sie führt zu erheblichen Qualitätseinbußen. Dies bedeutet, dass bereits im Unternehmen geschaffene Werte wieder vernichtet werden. Ihre originäre Aufgabe als Qualitätsverantwortlicher ist es, den Anteil von fehlerhaften Werkstücken, Halbfabrikaten oder Enderzeugnissen in Ihrem Unternehmen möglichst gering zu halten, um eine hohe Produktqualität sicherzustellen. Wie das geht, lesen Sie hier.
Zu Ihren ureigenen Aufgaben als Qualitätsexperte gehört es, die Zufriedenheit der Kunden Ihres Unternehmens im Blick zu haben und zu stärken. Die Kundenzufriedenheit hängt maßgeblich davon ab, inwieweit es Ihnen gelingt, kurze Lieferzeiten zu vereinbaren und Liefertermine bei Ihren Kunden einzuhalten, um Konventionalstrafen zu vermeiden. Entscheidend dabei ist, dass Sie alles dafür tun, die Durchlaufzeiten in Ihrem Unternehmen kontinuierlich zu verringern. Um dieses Ziel zu erreichen, sollten Sie die folgenden acht Maßnahmen in Ihrem Unternehmen umsetzen.
Wahrscheinlich kennen auch Sie dieses Szenario: In den Prozessen Ihres Unternehmens kommt es immer wieder zu ärgerlichen Störungen, oftmals mit schwerwiegenden Folgen, wie Verzögerungen bei der Auslieferung Ihrer Produkte, verlorene Auftragsformulare, Vertragsstrafen und frustrierte Mitarbeiter. Dann ist es für Sie als Qualitätsexperte Zeit zu handeln. Mit dem Problementscheidungsplan haben Sie ein wirksames Werkzeug an der Hand, um Probleme in Ihren Prozessen frühzeitig zu prognostizieren und diesen erfolgreich entgegenzuwirken.