Wenn man sich anschaut, wie sich das Qualitätsmanagement und die Arbeit in den letzten Jahren verändert haben, fällt auf, dass Zahlen, Daten und Fakten für viele kein ausreichendes Argument mehr darstellen. Wir zeigen Ihnen, welche Qualifikationen und Fähigkeiten Ihnen bei Ihrer Aufgabe helfen.
Stand heute wird die Forderung nach einer Qualitätskultur in die neue ISO 9001 aufgenommen und laut Experten wird sich daran auch wohl nichts mehr ändern. Da eine Kultur erfahrungsgemäß nicht von jetzt auf gleich etabliert werden kann, sollten Sie sich bereits heute Gedanken über einen sinnvollen Weg für Ihre Organisation machen. Wir beginnen mit der darin enthaltenen Fehlerkultur und zeigen Ihnen, welche wesentlichen Aspekte dabei zu beachten sind.
Immer mehr Menschen fühlen sich bei der Arbeit überfordert oder überlastet. Häufige
Folge ist ein Arbeitsausfall, der sich durchaus über Wochen hinziehen kann. Doch
auch Menschen, die nicht gleich krank werden, erbringen oft nur noch geringere
Arbeitsleistung. Grund genug, zu prüfen, was wir dazu beitragen können, um die
mentale Gesundheit unserer Kolleginnen und Kollegen zu verbessern.
Üblicherweise startet im August das neue Ausbildungsjahr und vielleicht haben auch Sie den ein oder anderen Ausbildungsplatz vergeben. Daher stellt sich die Frage, was und vor allem wann wollen wir den jungen Menschen das Thema QM näherbringen.
Als vor Kurzem bei einem Kunden ein tödlicher Unfall passierte, musste ich feststellen, dass das Unternehmen für einen solchen Fall wenig gerüstet schien. Umgang mit Tod und im Idealfall auch mit Trauer ist ein Prozess, der hoffentlich in Ihrem Unternehmen nicht gebraucht wird. Wenn es allerdings doch zu einem Vorfall kommt, sollten Sie gewappnet sein.
Üblicherweise arbeiten in Unternehmen unterschiedliche Generationen miteinander. Derzeit stehen wir aber vor besonderen Herausforderungen. So werden in den nächsten Jahren überdurchschnittlich viele Mitarbeiter in den Ruhestand gehen – Stichwort demografischer Wandel. Hinzu kommen die bereits geschilderten Konflikte. Um das Spannungsfeld besser verstehen zu können, schauen wir uns nachfolgend die einzelnen Generationen einmal genauer an.
Immer häufiger höre ich in Unternehmen Führungskräfte sagen „mit der Generation von heute kann man nichts mehr anfangen“. Dass dies keine sonderlich wertschätzende Aussage ist, steht außer Frage! Unsere Aufgabe als Qualitäter ist es aber doch herauszufinden, was sich wirklich verändert hat, um genau dafür gute und nachhaltige Lösungen zu finden.
Folgende Situation – Ihr Unternehmen hat trotz des Fachkräftemangels endlich einen vermeintlich passenden Mitarbeiter gefunden. Allerdings stellt sich im Laufe der ersten Wochen immer mehr heraus, dass es nicht funktioniert. Trotzdem dauert es geraume Zeit, bis sich die zuständige Führung zum Handeln entschließt. Natürlich ist bei der rechtlichen Umsetzung vor allem die Personalabteilung gefragt, aber auch das Qualitätsmanagement sollte sich hier auskennen.
Demografischer Wandel und Fachkräftemangel lassen Unternehmen gar keine andere Option, als junge Generationen bestmöglich und vor allem schnell ins Unternehmen zu integrieren. Die Veränderungen, die für Gen Z wichtig sind, helfen Ihnen auch bei Fachkräften, so dass letztlich alle Seiten davon profitieren. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie hierbei achten sollten.
Wie Sie anhand der Steckbriefe der verschiedenen Generationen gesehen haben, gibt es zum Teil große Unterschiede in der Sozialisation, den Werten und Zielen. Betrachten wir daher nachfolgend die wesentlichen Konfliktfelder, die sich heute in Zusammenhang mit der Gen Z ergeben und wie sie in mehr als 15 Studien herausgearbeitet wurden. Hierzu stellen wir Ihnen verschiedene Lösungsansätze vor, die es Ihnen dann ermöglichen, Mitglieder der Gen Z nachhaltig in Ihre Organisation zu integrieren.