Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels wird es auch für Sie als Verantwortlicher im Qualitätsmanagement immer schwieriger, geeignete Mitarbeiter für Ihr Team zu finden, was auch für alle anderen Fachabteilungen gilt. Daher ist nicht nur ein wirkungsvolles Recruiting, sondern auch eine systematische und strukturierte Einführung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter, also ein effektives Onboarding, unerlässlich, um diese schnellstmöglich in Ihr Unternehmen zu integrieren. Ihr Onboardingprozess sollte vier Phasen umfassen, auf die in diesem Beitrag näher eingegangen wird.
Qualitätsmanagement zielt darauf ab, Schwachstellen zu erkennen, Anpassungen vorzunehmen und die Prozesse des QM-Systems fortlaufend zu verbessern. Dazu können Feedbacks starke Impulse geben. Sie bieten Ihnen als QMB die Chance, an wichtige Informationen zu gelangen, konstruktive Dialoge mit Ihren Mitarbeitern zu führen und geben Input für Verbesserungen. Damit Feedback gelingt, sollten Sie acht Regeln einhalten, auf die in diesem Beitrag eingegangen wird.
Diese Probleme kennt wohl jede Führungskraft – Sie erklären Ihren Mitarbeitern, wie sie in bestimmten Situationen ihre Arbeit verrichten sollen. Gar nicht so selten kommt es aber vor, dass sich ein Mitarbeiter weigert, genau dies zu tun. Meist wird dies dann relativ schwach begründet (bspw. „geht nicht“). Wenn Sie es leid sind, immer wieder langwierige Diskussionen zu führen, kann Ihnen das Arbeitsrecht mit dem sogenannten „Weisungsrecht“ helfen.
Ganz bestimmt steht auch in Ihrem Unternehmen demnächst wieder eine Managementbewertung an. Mängel in der Durchführung können kritische Abweichungen und schlimmstenfalls den Entzug des Zertifikats zur Folge haben. Um dies zu verhindern, sollten Sie sich als Qualitätsmanager mit Ihrer obersten Leitung zusammensetzen und künftige Managementbewertungen gründlich vorbereiten. In der Praxis sind vor allem die folgenden acht Fehler bei Managementbewertungen immer wieder zu beobachten. Lesen Sie hier, wie Sie diese vermeiden.
Unter einer Qualitätskultur versteht man das tägliche Verhalten aller Beteiligten, nicht das Handbuch im Regal. Im aktuellen Entwurf der überarbeiteten ISO 9001 wird von den Unternehmen eine solche Kultur gefordert. Um eine nachhaltige Qualitätskultur aufzubauen, bedarf es unter anderem Zeit und Menschen in der Organisation, die eine solche Kultur beständig umsetzen. Welche Rollen den einzelnen Personengruppen dabei zuteil werden lesen Sie hier.
Immer mehr Menschen fühlen sich bei der Arbeit überfordert oder überlastet. Häufige
Folge ist ein Arbeitsausfall, der sich durchaus über Wochen hinziehen kann. Doch
auch Menschen, die nicht gleich krank werden, erbringen oft nur noch geringere
Arbeitsleistung. Grund genug, zu prüfen, was wir dazu beitragen können, um die
mentale Gesundheit unserer Kolleginnen und Kollegen zu verbessern.
Üblicherweise startet im August das neue Ausbildungsjahr und vielleicht haben auch Sie den ein oder anderen Ausbildungsplatz vergeben. Daher stellt sich die Frage, was und vor allem wann wollen wir den jungen Menschen das Thema QM näherbringen.
Als vor Kurzem bei einem Kunden ein tödlicher Unfall passierte, musste ich feststellen, dass das Unternehmen für einen solchen Fall wenig gerüstet schien. Umgang mit Tod und im Idealfall auch mit Trauer ist ein Prozess, der hoffentlich in Ihrem Unternehmen nicht gebraucht wird. Wenn es allerdings doch zu einem Vorfall kommt, sollten Sie gewappnet sein.
Immer häufiger höre ich in Unternehmen Führungskräfte sagen „mit der Generation von heute kann man nichts mehr anfangen“. Dass dies keine sonderlich wertschätzende Aussage ist, steht außer Frage! Unsere Aufgabe als Qualitäter ist es aber doch herauszufinden, was sich wirklich verändert hat, um genau dafür gute und nachhaltige Lösungen zu finden.
Demografischer Wandel und Fachkräftemangel lassen Unternehmen gar keine andere Option, als junge Generationen bestmöglich und vor allem schnell ins Unternehmen zu integrieren. Die Veränderungen, die für Gen Z wichtig sind, helfen Ihnen auch bei Fachkräften, so dass letztlich alle Seiten davon profitieren. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie hierbei achten sollten.